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Gilt der Ausdruck noch? Der Scan sagt es

Ein Bauleiter scannt mit dem Smartphone einen QR-Code auf einem an der Stütze hängenden Rohbauplan (KI-generiertes Bild)
Ein Bauleiter scannt mit dem Smartphone einen QR-Code auf einem an der Stütze hängenden Rohbauplan (KI-generiertes Bild)

Dienstag, 12:30 Uhr, Wohnungsbau, Elektroinstallation im zweiten Obergeschoss. Der Elektriker hat den Ausdruck des Installationsplans für Wohnung 2.3 auf dem Fensterbrett liegen und setzt die Dosen für die Küche. Der Plan kam vor drei Wochen vom Polier, aus dem Drucker im Container.

Seitdem hat der Bauherr die Küche umgeplant, und der Elektroplaner hat einen neuen Index geliefert. Der Elektriker weiß das nicht, und der Polier ist auf der anderen Baustelle. Die Dosen sitzen am Abend dort, wo die alte Küchenzeile war.

Im Planserver von BAUREPORT trägt jeder Ausdruck einen QR-Code. Der Elektriker scannt ihn mit seinem Telefon und bekommt die Antwort ohne eigenen Zugang: Dieser Stand ist nicht mehr aktuell.

Der Stempel kommt beim Upload auf den Plan

Nach dem Upload stempelt der Planserver auf jede einseitige PDF einen Code von 34 × 42,5 mm. Wo der Stempel sitzt und für welche Pläne die Regel gilt, legen Sie je Projekt fest. Niemand muss den Code nachträglich aufkleben oder eintragen.

Der Code gehört zu genau diesem Plan in genau diesem Index. Wird der Plan gedruckt, geht der Code mit, ob aus dem Planserver oder über den Reprodienst. Zwei Blätter mit ähnlichem Inhalt unterscheiden sich damit am Code, nicht erst am Datum im Plankopf.

Scannen ohne Login: die öffentliche Code-Abfrage

Für alle ohne Zugang gibt es die öffentliche Code-Abfrage im Browser. Der Elektriker öffnet sie auf dem Telefon, scannt den Code oder tippt ihn ein und sieht, welcher Plan und welcher Index dahinterstehen. Dazu kommt die Antwort, ob dieser Stand noch gilt. Gilt er, arbeitet der Elektriker weiter. Gilt er nicht, holt er sich den neuen Index, bevor die erste Dose sitzt.

Er braucht dafür kein Konto, keine Lizenz und keine App. Der Nachunternehmer, der nur den Ausdruck bekommen hat, prüft ihn damit selbst, bevor er weiterarbeitet.

Mit der App: der Scanner in BAUREPORT

Wer BAUREPORT nutzt, scannt mit dem QR-Scanner der App. Er liest den Code über die Kamera oder aus einem Foto aus der Galerie und öffnet den passenden Link. Der Polier sieht am Aushang im Container, ob der Stand noch gilt, und holt bei Bedarf den neuen Index aus dem Planserver.

Der Scan sagt, ob der Ausdruck aktuell ist. Was sich zwischen zwei Indizes geändert hat, zeigt der Planvergleich. Und weil die Abfrage den Planserver fragt, braucht sie eine Verbindung.

Aus der Praxis

Dienstag, 12:35 Uhr, dieselbe Wohnung, diesmal mit Planserver. Der Elektriker scannt den Code auf dem Ausdruck mit der öffentlichen Code-Abfrage. Die Antwort nennt den Installationsplan der Wohnung 2.3 mit Index B und meldet, dass seit Donnerstag Index C gilt. Er ruft die Bauleitung an, die ihm den Plan per E-Mail mit Direkt-Download schickt. Um 13 Uhr setzt er die Dosen nach der neuen Küchenplanung, und der alte Ausdruck landet im Papierkorb.

Häufige Fragen

Muss der Nachunternehmer BAUREPORT installiert haben? Nein. Die öffentliche Code-Abfrage läuft im Browser ohne Login. Wer BAUREPORT nutzt, nimmt den Scanner in der App.

Bekommt jeder Plan einen Code? Der Planserver stempelt einseitige PDF nach den Regeln, die Sie je Projekt festlegen. Position und Geltung bestimmen Sie selbst.

Was zeigt der Scan, wenn der Plan noch gilt? Dann meldet die Abfrage den Plan mit seinem Index als aktuell, und die Kolonne arbeitet ohne Rückfrage weiter.

Was Sie mitnehmen

Ein Ausdruck ohne prüfbare Kennung ist ein Risiko, sobald ein neuer Index kommt. Der Stempel mit QR-Code entsteht beim Upload von selbst, und die öffentliche Code-Abfrage beantwortet ohne Login, ob der Stand noch gilt. Wer BAUREPORT nutzt, scannt mit der App. Wie die Prüfung am gedruckten Plan im Alltag läuft, beschreibt die Seite Pläne vor Ort prüfen.

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