RFID-Ausweis
für die Baustelle
Die Karte am Terminal trägt nur Kernangaben; Unterweisung, Status und Berechtigung liegen im System.
Was der RFID-Ausweis in der BAUSTELLENCARD ist
BAUSTELLENCARD identifiziert Personen mit personalisierten RFID-Karten im Scheckkartenformat: Name, Geburtsdatum, Staatsangehörigkeit und Lichtbild auf der Karte – weitere Unterlagen digital auf Servern in Deutschland.
Warum der Ausweis mehr ist als Plastik
Ohne einheitlichen Ausweis bleibt die Kontrolle Stückwerk: Kopien der Liste, fremde Karten, Daten auf dem Druck, die nicht aktuell sind.
Die Funktionsseite erklärt Baustellenausweise. Diese Seite startet beim RFID-Träger: Was steht auf der Karte, was liegt digital, wie hängt sie am Terminal.
Der Grund für diese Aufteilung ist praktisch: Ein Kartendruck ist nur an dem Tag aktuell, an dem er entsteht. Unterweisungen, Unterlagen und Berechtigungen ändern sich danach weiter. Deshalb trägt die Karte ausschließlich die Kernangaben zur Person, während der übrige Datensatz DSGVO-konform auf Servern in Deutschland gepflegt wird – am Terminal zählt dann der aktuelle Stand, nicht der Aufdruck. Für die Baustelle hat das zwei Folgen: Auf der Karte steht nur, was zur Identifikation nötig ist, und ein Verlust bleibt beherrschbar, weil die Karte ersetzt werden kann, ohne den Datensatz der Person neu aufzunehmen.
Am Terminal gilt deshalb die Karte als Träger und der Datensatz als Inhalt: Die Karte identifiziert die Person, geprüft wird im System. Dieselbe Karte setzt anschließend den Anwesenheitsstatus – Zutritt und Anwesenheit hängen an einem Vorgang statt an zwei getrennten Erfassungen.
Was der RFID-Ausweis tragen muss
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Personalisiert
Name, Lichtbild und Kernangaben – nicht eine anonyme Zutrittskarte.
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Robust
Langlebige RFID-Karte im Scheckkartenformat, projektübergreifend nutzbar.
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Daten digital
Auf dem Druck steht nur das Nötigste, der Rest bleibt auf deutschen Servern.
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Am Terminal gültig
Dieselbe Karte öffnet das Tor und setzt den Anwesenheitsstatus.
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Firmenspezifisch möglich
Auf Wunsch gestaltet – der Datensatz bleibt digital.
Was auf der Karte landet
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Person erfassen
Stammdaten und Lichtbild aufnehmen, DSGVO-konform.
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Ausweis erzeugen
Gedruckt werden die Kernangaben, alles Weitere bleibt digital.
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Am Terminal nutzen
An- und Abmeldung an derselben Karte.
Wer davon profitiert
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Bauleitung
Erkennt an Name und Lichtbild, wer vor dem Terminal steht.
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Nachunternehmer
Eine Karte, ein Datensatz – nicht drei Varianten pro Projekt.
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Sicherheitsdienst
Prüft die Karte am Terminal, nicht gegen eine zweite Software.
Aus der Praxis
Der Trockenbauer kommt mit der Karte ans Terminal. Name und Lichtbild sind sichtbar, die restlichen Unterlagen liegen digital. Niemand sucht den Ordner mit Kopien hinter dem Tor.
Bestandteil von BAUSTELLENCARD
Der RFID-Ausweis ist Bestandteil der Baustellenausweise. Druck vor Ort und die Mitnahme ins nächste Projekt haben eigene Seiten. Das Terminal hängt daran. Die Zutrittskontrolle bleibt der Rahmen.
Fragen zur RFID-Karte oder zum Terminal? Kontaktieren Sie uns.
FAQ
Was ist ein RFID-Ausweis für die Baustelle?
Eine RFID-Karte im Scheckkartenformat, die auf eine bestimmte Person ausgestellt ist. Sie steuert den Zutritt und trägt sichtbar nur die Kernangaben.
Welche Daten stehen auf der Karte?
Name, Geburtsdatum, Staatsangehörigkeit und Lichtbild. Alles Weitere liegt digital auf Servern in Deutschland.
Warum steht nicht alles auf der Karte?
Weil ein Kartendruck nie aktuell bleibt. Die übrigen Unterlagen liegen deshalb DSGVO-konform auf Servern in Deutschland und lassen sich dort pflegen.
Unterschied zu Baustellenausweise?
Die Funktionsseite erklärt das Modul. Diese Seite startet beim RFID-Träger und dem, was auf der Karte steht.